|
NEU!
Wie unterscheiden sich Salz und Bambussalz? Vor mehr als tausend Jahren entdeckten buddhistische Mönche eine spezielle Salzherstellung, die den kargen Speisen etwas "Pfiff" gab und die Mönche zusätzlich in ihrer Spiritualität unterstützte. Außerdem waren sie von seiner Wirkung fasziniert. Sie stellten fest: Bambussalz kann eine gesunde Verdauung fördern, körperlichen Erschöpfungszuständen vorbeugen, Entzündungen hemmen und vielers mehr bewirken.
Zur Herstellung wird sonnengetrocknetes Meersalz in den Hohlraum des Bambusholzes gefüllt und zusammen mit Kiefernharz bis zu neunmal immer wieder bei Temperaturen von 1.000 Grad bis 1.300 Grad geschmolzen. Es entsteht ein extrem reines und basisches Salz mit Mineralien und Spurenelementen, insbesondere Magnesium, Schwefel, Eisen, Zink, Silizium in kolloidaler (zellverfügbarer) Form.
Somit kann das Bambussalz sein Nährstoffprofil entfalten und eine regulierende und antioxidative Wirkung auf unseren Säure- und Basenhaushalt entfalten.
|